Das RegioTeam Stuttgart bleibt in der U14w-Regionalliga ungeschlagen. Mit einem 81:47 gegen die Basket-Girls Rhein-Neckar feierten die Mädels am Sonntag, 11. Oktober, ihren dritten Erfolg in Serie. Den Grundstein legten sie gleich im ersten Viertel. Ihren punktreichsten Abschnitt hoben sie sich für den Schluss auf.
Schon die ersten zehn Minuten brachten einen deutlichen Vorsprung: Stuttgart erzielte 18 Punkte, die Gäste kamen auf fünf. Mit diesem 18:5 verschaffte sich das RegioTeam früh Luft und stellte die Basket-Girls vor eine schwierige Aufholjagd.
Im zweiten Viertel fanden die Gäste offensiv besser in die Partie. 13 Punkte standen für Rhein-Neckar zu Buche, doch Stuttgart legte weitere 20 nach. Zur Halbzeit führte das RegioTeam mit 38:18. Ein komfortabler Abstand, den sich die Mannschaft mit zwei klar gewonnenen Spielabschnitten erarbeitet hatte.
Nach der Pause begegneten sich beide Teams auf der Anzeigetafel deutlich ausgeglichener. Das dritte Viertel ging knapp mit 15:13 an Stuttgart. Die Basket-Girls hielten dagegen, konnten den Rückstand aber nicht verkürzen. Beim Stand von 53:31 begannen die letzten zehn Minuten.
Dann setzte das RegioTeam noch einmal nach. Mit 28 Punkten gelang den Stuttgarterinnen ihr offensiv stärkstes Viertel. Rhein-Neckar erzielte 16 Zähler, während die Gastgeberinnen den Abstand bis zum 81:47-Endstand auf 34 Punkte ausbauten. Auch bei klarer Führung blieb Stuttgart offensiv produktiv.
Stark unter dem Korb
Besonders deutlich fällt der Unterschied bei den Zweipunktwürfen aus: Das RegioTeam traf 36-mal, die Basket-Girls 14-mal. Die Gäste verbuchten dafür fünf Dreier gegenüber einem auf Stuttgarter Seite. Dieser Vorteil aus der Distanz reichte jedoch nicht, um die hohe Zweipunktausbeute des RegioTeams auszugleichen. Sechs verwandelte Freiwürfe bei Stuttgart und vier bei Rhein-Neckar vervollständigten die Bilanz.
82:50 gegen Ulm, 74:64 gegen Tübingen, jetzt 81:47 gegen Rhein-Neckar: Die neu formierte U14w hat ihre ersten drei Saisonaufgaben erfolgreich gelöst. Diesmal gewann sie alle vier Viertel – und zeigte mit ihrem stärksten Abschnitt zum Abschluss, dass auch nach 30 Minuten noch einiges im Team steckt.